Auswanderer mit unerfülltem Kinderwunsch

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Re: Auswanderer mit unerfülltem Kinderwunsch

Beitragvon trolljenta » Sa, 18. Feb 2006, 15:45

der hausarzt macht hier in Norge schon mehr wie in Deutschland und kleinere gynäkologische Sachen fallen hier auch in den Aufgabenbereich des Hausartzes. Hier in Norge gibt es noch nicht diesen Facharztfwahn wie er in Deutschland an der Tagesordnung ist. Das heisst aber nicht das es hier keine Gynäkologen gibt, auch in Norwege überweist mich mein Hausarzt für grøssere Sachen da immer zum Facharzt.

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Re: Auswanderer mit unerfülltem Kinderwunsch

Beitragvon Biberchen » Sa, 18. Feb 2006, 16:17

Danke für all Eure Antworten. Ist wirklich ein schwieriges Thema. Wir versuchen es seit 2 Jahren (Kinderwunsch) und jetzt überlegen wir auch nach Norwegen auszuwandern. Es ist echt kompliziert beides unter einen Hut zu bekommen.Vor Allem schwanger werden , Arbeit hier kündigen?, schwanger Arbeit in Norge anfangen?,da brummt mir schon der Schädel vom aufschreiben!! :roll:
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Re: Auswanderer mit unerfülltem Kinderwunsch

Beitragvon snowstorm » So, 19. Feb 2006, 2:23

Ich würde die Behandlung vermutlich in Deutschland machen lassen. Wie Linda schon erwähnte ist man hier in Norwegen wohl etwas restriktiver was den Transfer der Anzahl der befruchteten Eizellen angeht.

Vor allem würde ich in Erwägung ziehen:
In Deutschland weiss man wie das Ganze funktioniert. Das Gesundheitswesen ist wohlvertraut. Dazu sind die Wartelisten hier teilweise recht lang und bekanntlich kostet hier auch alles etwas mehr. Es gibt wohl Leute, die ihre Medis in Schweden kaufen.

Landet man nicht gerade in einem Ballungsgebiet muss man womöglich öfter mal für einige Tage weg. Nicht gerade wünschenswert für den AG. Oder würdest du als Frau verraten worum es bei der Behandlung geht? Die Kinderfreundlichkeit der Norweger hat durchaus ein Ende und zwar meistens dann wenn der AG Frauen im gebärfähigen Alter einstellen will. Man soll das nicht alles in einen Topf schmeissen, mein Chef fand es toll, aber vielen Frauen graut es nicht von ungefähr davor, es mitzuteilen. Insofern stell die mal die Begeisterung vor wenn du von einer Kinderwunschbehandlung erzählst. Da ist es von Vorteil in Deutschland eine feste Stelle zu haben.

Ich wünsche jedenfalls viel Glück!
Gruss Patricia
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Re: Auswanderer mit unerfülltem Kinderwunsch

Beitragvon Susanne » So, 19. Feb 2006, 11:46

snowstorm hat geschrieben:Wie Linda schon erwähnte ist man hier in Norwegen wohl etwas restriktiver was den Transfer der Anzahl der befruchteten Eizellen angeht.

Dass man in einigen Zentren dazu übergegangen ist, bei den meisten Patientinnen nur noch eine befruchtete Eizelle einzusetzen, hat mit der hohen Erfolgsrate der IVF/ICSI-Verfahren zu tun! Diejenigen, die schwanger werden, werden es mit einer oder zwei Eizellen... diejenigen, die nicht schwanger werden, haben keine grösseren Chancen, wenn es 2 oder mehr Eizellen sind - das hat man in den letzten Jahren herausgefunden.
Man möchte die Anzahl an Mehrlingen reduzieren... denn es gibt deutlich höhere Komplikationsraten bei Mehrlingsschwangerschaften - z.B. "Schwangerschaftsvergiftung" (Präeklampsie) und natürlich ist die Gefahr einer Frühgeburt - mit allen negativen Folgen für die Kinder - deutlich grösser!
Auch in Deutschland geht man mehr und mehr dazu über, weniger Eizellen zurückzusetzen... bis vor ein paar Jahren war es noch üblich 3 (!!!) einzusetzen!
Dass die Erfolgsquote hier in N schlechter als in D ist, stimmt nicht - man hat ganz im Gegenteil hier die Möglichkeiten, die "besten" befruchteten Eizellen zurückzusetzen und eventuell noch einige einzufrieren - etwas, was in D von Gesetzes wegen verboten ist! Man arbeitet ausserdem mit ziemlich gleichen Methoden. Der Eigenanteil ist bei maximal 18.000 kr für 3 Versuche... in D ist es, soweit ich weiss, auch von der Krankenkasse abhängig, ob und wieviel man selbst bezahlen muss. Wartezeit hier in der Gegend: 6 Monate, um einen Termin in der Poliklinik zu bekommen (aber in der Zeit werden alle Blutuntersuchungen usw. schon gemacht) und dann rund 3 Monate, wenn man zum IVF (In-vitro-fertilisierung, "Reagenzglasbefruchtung") muss - und einige werden in der Wartezeit schwanger - auf ganz natürlichem Weg... :wink: Manchmal braucht's halt einfach ein wenig mehr Zeit!

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Re: Auswanderer mit unerfülltem Kinderwunsch

Beitragvon Linda » So, 19. Feb 2006, 13:12

Susanne die Quoten in .no sind schlechter, die "hohe" Quoten beziehen sich auf insgesamt 3 versuche + Kyro dagegen beziehen sich die Quoten in .de auf nur eine Behandlung.
Und sorry, es ist erwiesen, daß man doch sehr wohl eine höhere Chance mit 2 Embryonene hat, alle Untersuchungen die versucht haben das zu wiederlegen, sind gescheitert.
Hier darf man auch Eizellen einfrieren und zwar muss darf man nicht wie in .no die besten Auswählen (ausser in einige Klinken in baden Würtenberg wo dies jetzt gemacht wird nach einer neuauflegung/auffasunng des Embryonenschutzgesetzes), dafür ist es aber üblich, später die Befruchteten Eizellen wieder zurückzugeben. Sogar blastozysten sind bei manche Kliniken übrig. In Norwegen vergehen es meist 2 Tage, was bedenklich ist, da die 3 erste Tage nur das Ei für die Teilung zuständig ist, sprich man weiss gar nicht ob das Ei sich weiterteilt wenn die Gene des Mannes mit ins Spiel kommen.

Gegen die lange Wartezeiten in Norwegen: Meine/unsere Wartezeit in München von etwa 2 Wochen bis zum ersten Termin gut, oder in Salzburg 4 Tage.
Beim 2-3-4 Termin, meist nur einige Tage/ selben Tag.

Hier ist die Regelung des Geldes ganz klar. Ist man Gesezlich versichert = 3 versuche a 50% einige Kassen erstatten auch dei Kosten für die Auslandsbehandlung und sowieso für die Meds die man im Ausland kauft.
Privat versichert = 100% (verursacherprinsip abhängig)

Und Susanne, diese typische Ausrede mit es braucht manchmal eben länger Zeit stimmt in den wenigsten fällen. Ist aber genau so wie, Entspannen, Urlaub machen, mal Rotwein trinken, denk nicht daran und solche tolle Ratschläge sehr verbreitet und leider leider in den meisten Fällen falsch.
Ein Mann der so gut wie keine Lebende Spermien hat kann sich so viel entspannen wie er will, es wird nichts bringen. Oder eine Frau wo die Eileiter nicht durchgänig sind, oder die keine Eisprünge hat und so weiter.

Zugegeben, das System ist in .de weit von Perfekt aber auf dem Papier sind die Erfolgsquoten höher und es gibt hier spezialisiertere Foren wo man wirklich viele Infos erhalten kann, was man bei fub oder barnimagen so nicht kriegt.
Grüsse,
Linda
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Re: Auswanderer mit unerfülltem Kinderwunsch

Beitragvon sanny » So, 19. Feb 2006, 22:28

Linda, was is eigentlich los? bei allen was man sagt oder einfach nich drauf reagiert is man nich informiert, hat keine ahnung oder man redet nur von was wovon man keine ahnung hat.....
vielleicht solltest du auch noch mal das lesen was andre vorher geschrieben haben, und vielleicht auch mal drueber nachdenken das einige hier wohnen und vielleicht in den einen oder anderen bereich arbeiten.

ich bin selbst betroffen! aber mich interessiert keine quote, die macht mich naemlich nicht schwanger! ich wohn in norwegen und ich bekomm die hilfe die ich benoetige, ich kann das krankenhaus und den arzt waehlen den ich will - per tastendruck im internet. und ich hab tatsaechlich bloss 9 wochen auf ein termin beim spezialisten gewartet. was keine wartezeit ist - bei spezialisten in norwegen, und das gueldet nur bei der ersten untersuchung, alles andere geht schneller. ausserdem find ich das unsere forum / internetseiten nicht so schlecht sind, ich bekomm die antworten die ich will, und hab ich was spezielles muss ich sowieso den arzt fragen - und nur dieser kann mir die beste auf mich zugeschneiderte antwort geben - weiss nicht was damit falsch oder schlecht sein soll.

in norwegen gehen die uhren ein bisschen anders, aber die leute kennen es nicht anders und es funktioniert auch. ausserdem bezahlen wir hier viele sachen selber, wo die deutschen nur die augen rollen wegen 10euro (?) eigenanteil alle drei monate....
das norwegen ein anderen lebenstil und eine andre art von zeiteinteilung hat ist kein geheimniss, nicht alles ist super und viele mussten ihre einstellung von grund auf veraendern - aber so ist das - andre laender, andre sitten.

und es ist tatsaechlich so das viele in der wartezeit schwanger werden, die besten beweise gibt es in meiner familie, freundes- und bekantenkreis.
einige haben bis zu 10 jahre versucht ein kind zu kriegen. haben prøverørversuche hinter sich ohne zu gluecken und als adoptionspapiere ausgefuellt worden, is sie auf einmal schwanger geworden.
in vielen faellen hat es was mit den kopf zu tun, viele werden schwanger wenn sie wissen das sie hilfe bekommen, oder sich dazu entscheiden noch etwas zu warten.
ich sag damit NICHT das du unrecht hast, aber erfahrungen beweisen es - sorry das ich keine statistik aufweisen kann.

ich hab bis jetz an fuenf verschiedenen stellen gearbeitet, nirgendwo war es ein problem schwanger zu sein oder schwangere anzustellen, oder sich in behandlung zu begeben um kinder zu bekommen. arbeitgeber haben keinerlei recht sich da einzumischen und man ist nicht verpflichtet auskunft zu geben bis wirklich was amtlich ist - um nicht benachteiligt zu werden als schwangere gibt es gesetze, dh ich hab ein recht auf einstellung im 7 ss monat (z.B.) wenn ich diejenige bin die die meiste erfahrung (annsinitet) hat. ich hab bis jetzt nur arbeitgeber gehabt die sich mit gefreut oder mit gefiebert haben - aber da hab ich (oder die betroffenen) sicher auch nur glueck gehabt....

es ist traurig das deine schwester bis jetzt nur negatives erlebt hat, aber das ist nicht die regel!
statistiken / quoten / forschungen zeigen nicht alles und es kommt sehr drauf an wer diese finanziert, ausserdem koennen mir auch die deutschen nicht garantieren das ich schwanger werd.
und du kannst auch 100 frauen ueber ihre erfahrungen fragen und du wirst 100 verschiedene antworten bekommen.
ich bin mir klar darueber das ich auch nicht alles weiss, aber ich hab einige erfahrungen hier gemacht und die lasse ich mir von dir nicht wiederlegen...

und ganz klar, hat man die zeit und moeglichkeit alles zu hause zu machen ist das doch das beste. wohnt man aber schon in norwegen und ist der sprache und den gewohnheiten gewachsen kann man es genauso gut hier machen lassen. aber das alles hatten wir auch schon....
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Re: Auswanderer mit unerfülltem Kinderwunsch

Beitragvon Linda » So, 19. Feb 2006, 22:41

sanny die jenige die am Anfang nachfragte wohnt aber in Deutschland.
Daher war die Infos über den Unterschieden zwischen .no und .de bestimmt für sie Intressant
Zum Thema arbeitgeber habe ich nichts geschrieben, aber da ich mich sehr gut mit dem Thema Kinderwunsch auseinandergestzt habe, nervt mich diese Aberglaube, Kopf frei = Schwanger werden. Nur weil jemanden jemanden kennt oder jemanden hat von jemanden gehört, heisst es lange nicht, diese Propagande muss weitervertrieben werden und somit den Betroffenen eigentlich indirekt klarmachen, sie sind zu ungeduldig. Es ist wie ein 6 im Lotto so in etwa, daß es auf natürliche art und weise klappt.

Statistiken bringen sehr wohl was wenns darum geht mit falschen infos/Aberglauben aufzuräumen.

Ich kann ja nur für mich sprechen aber lieber (wenn ich die möglichkeit habe) lasse ich mich dort behandeln wo man eine höhere Wahrscheinlichkeit habe als anderswo.
Darum gings mir. Wenn man schon in .no ist und mit den langsamer tickende Uhren leben kann, fein.. aber wenn man dort nicht ist... sollte mans ich die Behandlung genau überlegen wo und wie. Und um sich davon ein Bild machen zu können braucht man Infos. Meist auch handfeste Infos.

Als Norwegerin fiel mir das mit den langsam tickende Uhren nie auf vor ich ins Ausland zog. Das war doch alles normal ;)
Und meien Schwester kann ihren Hausarzt nicht wechseln zu dem Arzt wo sie hinwill da der Arzt keine weitere Patientinnen annimmt. Also weiss ich auch nicht was sie dann machen soll.
Grüsse,
Linda
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Re: Auswanderer mit unerfülltem Kinderwunsch

Beitragvon sanny » So, 19. Feb 2006, 23:02

@ linda

na dann werden wir uns ja endlich irgendwo einig :wink:

ich fand es nur alles sehr unrealistisch alles nur negativ zu reden. biberchen wollte wissen wies in norwegen passiert und darauf hab ich einfach geantwortet. seit sie schon seit 2 jahren versucht, denk ich das sie sich mit den deutschen geflogenheiten auseinander gesetzt hat.

wenn ich lese das jemand alles negativ redet und leute deswegen vielleicht zurueckschrecken ihre zukunft in die hand zu nehmen, da fang ich an zu verteidigen.

und wie schon gesagt zum entspannen, es sind reine erfahrungen - bei einen hilfts beim andren nicht. du und ich gehoeren wahrscheinlich nicht zu diesen leuten - aber diese gibt`s. und ich freu mich fuer alle die es zum schluss trotzdem noch geschaft haben, solche gibt es in meinen familien und freundeskreis. und es gibt auch diese die nicht das glueck haben.

ok, ich hab keine lust zu streiten, das ist hier auch nicht sinn und zweck der sache. und wie ich mir denken kann sind wir beide sicherlich sehr empfaenglich fuer solche diskusionen :P
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Re: Auswanderer mit unerfülltem Kinderwunsch

Beitragvon Susanne » So, 19. Feb 2006, 23:51

Linda hat geschrieben:Susanne die Quoten in .no sind schlechter, die "hohe" Quoten beziehen sich auf insgesamt 3 versuche + Kyro dagegen beziehen sich die Quoten in .de auf nur eine Behandlung.
Und sorry, es ist erwiesen, daß man doch sehr wohl eine höhere Chance mit 2 Embryonene hat, alle Untersuchungen die versucht haben das zu wiederlegen, sind gescheitert....

...Und Susanne, diese typische Ausrede mit es braucht manchmal eben länger Zeit stimmt in den wenigsten fällen.

Ich arbeite rein zufällig im Krankenhaus und habe auch mit Patientinnen mit unerfülltem Kinderwunsch zu tun, ich weiss also ein bisschen, wovon ich rede...
Man redet normalerweise von einer "baby-take-home"-Rate... d.h. von den Frauen, die mit einem Kind im Arm nach Hause gehen... und da sind die norwegischen und deutschen Zahlen ziemlich ähnlich, da auch die Methoden ziemlich gleich sind...
Und dass man mit 2 Embryonen höhere Chancen hat, werden dir die Experten in Trondheim oder Stavanger so nicht bestätigen können... da gibt es nämlich Untersuchungen, die zeigen, dass die Chance schwanger zu werden, nicht von der Anzahl der eingesetzten Embryonen abhängt. Du dürftest übrigens kaum alle Studien zu diesem Thema kennen - ich kenne sie auch nicht! Und die Komplikationen bei Mehrlingsschwangerschaften sollte man auch nicht ganz ausser acht lassen!
Und es gibt Fälle von unerfülltem Kinderwunsch, bei denen keine Ursache gefunden wird... da kann man durchaus auf natürlichem Weg schwanger werden... diese Fälle meinte ich...
Und man kann auch hier in Norwegen die Wartezeit umgehen, nämlich indem man alles selber bezahlt: privat zum Gynäkologen und in eine private Praxis / Klinik für die Behandlung, eventuell nach Dänemark (weil es dort billiger ist)... da zahlt man halt alles selbst, hat aber keine Wartezeiten...

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Re: Auswanderer mit unerfülltem Kinderwunsch

Beitragvon Linda » Mo, 20. Feb 2006, 0:07

diese Thema können wir lange Diskutieren, mein haupteinwand gegen die Norwegische Zahlen sind, sie sagen nicht aus wie viele Versuche man für die Baby Take Home Rate benötigt. Obs 1 versuch oder 3 sind. So habe ich es aufjedenfall verstanden.
Die Deutsche Zahlens agen aber die Baby Take Home rate pro Versuch aus.
Wie es dem sei, es ist weder in .no noch in .de perfekt aber es kann ja meist nur besser werden :)
Grüsse,
Linda
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