hallo Nordpassage,
ich bin seit dem 13 Februar in Haugesund und meine Frau und unsere 2 Kinder 3 und 8 sind in den Osterferien nachgekommen. Für die Kleine ist es überhaupt kein Problem, sie hat am Anfang zwar ein bischen sparsam geguckt, daß im Kindergarten alles etwas anders war, aber sie macht es im wahrsten Sinne des Wortes spielend.
Der Große war erstmal begeistert, daß er jeden Mittwoch Schulfrei hat und hier mitten im Schuljahr in die 2. Klasse gekommen ist.
Nach anfänglichen Startschwierigkeiten ( warum können die Paar Norweger nicht deutsch lernen

) hat er sich nun doch entschlossen, norwegisch zu lernen, und er macht zuhörens Fortschritte.
In der Schule kommt er bestens klar, auch wenn er nach 3 Mon. erst wenig norwegisch spricht. Eine Enttäuschung für ihn ist; nach den Sommerferien muß er auch mittwochs zur Schule. Dann bekommt er in Zukunft immer 2 Stunden Heimatsprachunterricht.
Natürlich vermissen die Kinder, speziell der Große, die Omas und Opas aber darüber tröstet er sich mit neuen Freunden hinweg.
Und letzten Endes "Gut Ding braucht Weile".
Ansonsten schließen wir uns den anderen an.
Auch in unserer Familie sind nicht alle glücklich mit unserer Entscheidung, aber am Ende sind wir doch alle erwachsen und treffen unsere Entscheidungen und akzeptieren auch die der anderen.
Und so werden auch eure Lieben euch bei der Umsetzung eures Vorhabens unterstützen.
"Lebe deine Träume" ,nur Mut . Omas und Opas können ihre Renten-Penger auch in Norwegenreisen investieren, ist nicht die schlechteste
med vanlig hilsen Die Heischis