nachdem mal wieder die gespræchsrunden ueber "richtiges" und "falsches" auswandern heisslaufen, hab ich mich gefragt, wie denn die eigentliche "innere" vorbereitung abgelaufen ist, denn die scheint mir essentiell.
deshalb hier meine theorie:
1. sollte man sich unbedingt darueber im klaren sein, dass alles seine konsequenzen hat, d.h.: verændere ich einen faktor (umstand) in meinem leben, werden sich auch zwangslæufig andere dinge verændern. je stærker die verænderung des einen ist, desto stærker verændern sich auch die anderen. (man sollte meinen, dass das logisch ist, aber offensichtlich ist das nicht zwangslæufig jedem klar).
dieser punkt greift dierkt in
2., denn verænderungen, vor allem die, die ich bewusst selbst herbeifuehre setzen voraus, dass ich alte gewohnheiten ablegen und meine verhaltensweise ændern kann.
3. ist es wichtig, um langfristig auch mit unerwarteten verænderungen klar zu kommen, die eigenen toleranzgrenzen gaaanz weit wegzuschieben.
4. geht man in diesen punkten mit sich selbst zu rate, fuehrt nur ehrlichkeit zum richtigen schluss.
ich gebe zu, dafuer muss man nicht studiert haben, aber ich denke, es sollte mal in worte gefasst werden, zumal sich anscheinend immer wieder leute finden, denen das einfach nicht klar ist.
was haltet ihr von der "inneren vorbereitung"?
bitte um ueberarbeitung und korrektur.
lg



