Psychologische kartoffelfrage

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Psychologische kartoffelfrage

Beitragvon Barney Bär » Mi, 18. Jul 2007, 11:22

Hallo,

nachdem mal wieder die gespræchsrunden ueber "richtiges" und "falsches" auswandern heisslaufen, hab ich mich gefragt, wie denn die eigentliche "innere" vorbereitung abgelaufen ist, denn die scheint mir essentiell.

deshalb hier meine theorie:
1. sollte man sich unbedingt darueber im klaren sein, dass alles seine konsequenzen hat, d.h.: verændere ich einen faktor (umstand) in meinem leben, werden sich auch zwangslæufig andere dinge verændern. je stærker die verænderung des einen ist, desto stærker verændern sich auch die anderen. (man sollte meinen, dass das logisch ist, aber offensichtlich ist das nicht zwangslæufig jedem klar).
dieser punkt greift dierkt in
2., denn verænderungen, vor allem die, die ich bewusst selbst herbeifuehre setzen voraus, dass ich alte gewohnheiten ablegen und meine verhaltensweise ændern kann.
3. ist es wichtig, um langfristig auch mit unerwarteten verænderungen klar zu kommen, die eigenen toleranzgrenzen gaaanz weit wegzuschieben.
4. geht man in diesen punkten mit sich selbst zu rate, fuehrt nur ehrlichkeit zum richtigen schluss.

ich gebe zu, dafuer muss man nicht studiert haben, aber ich denke, es sollte mal in worte gefasst werden, zumal sich anscheinend immer wieder leute finden, denen das einfach nicht klar ist.

was haltet ihr von der "inneren vorbereitung"?

bitte um ueberarbeitung und korrektur.:D

lg
Barney Bär
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Re: Psychologische kartoffelfrage

Beitragvon hobbitmädchen » Mi, 18. Jul 2007, 11:29

Ja, klingt sinnvoll! Und vor allem die Sache mit den Gewohnheiten und Toleranzgrenzen finde ich sehr wichtig!

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Re: Psychologische kartoffelfrage

Beitragvon guido66de » Mi, 18. Jul 2007, 11:43

Hei Barney Bär,

sehr schöner Beitrag, für uns würde ich sagen die Kartoffelfrage wurde mit allen Konsequenzen durchdacht und die zu "befürchtenden" Veränderungen sind das auf was wir uns am meisten freuen :D

ha det
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Zuletzt geändert von guido66de am Mi, 18. Jul 2007, 12:58, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Psychologische kartoffelfrage

Beitragvon Barney Bär » Mi, 18. Jul 2007, 12:57

guido66de hat geschrieben:Hei Barney Bär,

seh schöber Beitrag, für uns würde ich sagen die Kartoffelfrage wurde mit allen Konsequenzen durchdacht und die zu "befürchtenden" Veränderungen sidn das auf was wir uns am meisten freuen :D

ha det
Guido


:lol: danke.

man sollte aber vielleicht auch mit verænderungen rechnen, die man nicht als positiv empfindet, aber dafuer gibts ja die toleranz.

lg
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Re: Psychologische kartoffelfrage

Beitragvon hobbitmädchen » Mi, 18. Jul 2007, 13:05

Ja, das ist ja wohl hoffentlich klar, dass sich nicht immer alles zum Positiven ändert, auch wenn man in sein Traumland auswandert. Es gibt immer Vor- und eben auch Nachteile.

@Barney
Was hast Du denn gegen den Hindukusch?! :wink:

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Re: Psychologische kartoffelfrage

Beitragvon Barney Bär » Mi, 18. Jul 2007, 13:15

ich hab gar nix gegen den hindukusch, so lange ich dort net dauerhaft wohnen muss (meine innere haltung ist derzeit einfach nicht drauf eingeschossen :wink: ).
die signatur bezieht sich lediglich darauf, dass es fuer deutsche meiner meinung nach keinen grund gibt in norwegen einen kulturschock zu erleiden, was im hindukusch møglicherweise anders aussehen mag.

ich weiss leider nicht, wie ich das anders ausdruecken kønnte und es sollte eigentlich nicht abwertend gegenueber dem hindukusch sein.

lg
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Re: Psychologische kartoffelfrage

Beitragvon hobbitmädchen » Mi, 18. Jul 2007, 13:22

Hihi, schon okay. War ja nur ne Frage. Tromsø ist für viele ja auch schon der Nordpol. Aber man gewöhnt sich dran, für verrückt erklärt zu werden. Soviel zum Thema Toleranzgrenze :wink:

Der Hindukusch soll ja schon schön sein, nur vielleicht derzeit nicht so ratsam als Reise- oder gar Auswanderziel.

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Re: Psychologische kartoffelfrage

Beitragvon Barney Bär » Mi, 18. Jul 2007, 14:04

schøn bestimmt. am nordpol isses ja durchaus auch schøn, aber auch einfacher mit entsprechenden technischen hilfsmitteln. es ist halt auch immer die frage, auf wieviel ziviliation im sinne von technik man verzichten kann.

solang es internet geht und man mit karte zahlen kann ist das auswandern m.e. nach keine grosse kunst, aber das møgen andere auch anders sehen.

lg
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